Einladung zum Vortrag "DER RUSSISCHE BÜRGERKRIEG" am 25. April 2018 um 19 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit laden wir Sie herzlich zum Vortrag „Der Russische Bürgerkrieg“ mit anschließendem Gespräch ein.

 

Mittwoch, den 25. April 2018 | 19.00 Uhr | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst | Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

 

Der Russische Bürgerkrieg ist in den letzten Jahren deutlich in den Schatten der Oktoberrevolution getreten. Seine Historie ist angereichert mit Mythen und Heldenepen. In der Sowjetunion war er ein wichtiger gesellschaftlicher und politischer Bezugspunkt. In Deutschland hingegen ist das Wissen über den Bürgerkrieg eher marginal. Wir möchten dies zum Anlass nehmen über diesen Abschnitt der Geschichte zu diskutieren und die neusten Forschungen zu präsentieren.

 

 

Vortrag:

Dr. Jan Claas Behrends (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam)


Gespräch:

Dr. Jan Claas Behrends (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam)

 

Dr. Jörg Morré (Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst)

 

Verkehrsverbindung:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

S Karlshorst, S 3, Bus 296

U Tierpark, U5, Bus 296

Veranstaltungshinweise des Berliner Bürgerforums für den April

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Soeben ist ein vom Bürgerforum Berlin herausgegebenes Buch zur Berliner Mitte erschienen: „Mitte! Modernisierung und Zerstörung des Berliner Stadtkerns von 1850 bis zur Gegenwart“. Die 190 wichtigsten historischen Karten und Photographien der Berliner Mitte für 19,90 EUR...

http://www.lukasverlag.com/programm/titel/487-mitte.html

https://www.amazon.de/Mitte-Modernisierung-Zerstörung-Stadtkerns-Gegenwart/dp/3867322945/

 

Für dieses Jahr bereiten die Bürgervereine noch einige Ausstellungen und weitere Publikationen vor, bleiben Sie gespannt. Im Mai werden zudem die Ergebnisse der Ideenwettbewerbe zur Bauakademie und zur Fischerinsel veröffentlicht.

 

Mit vielen Grüßen, im Namen des Bürgerforums,

Benedikt Goebel

 

 

 

W E I T E R E   N E U I G K E I T E N

 

Neuerscheinung „Das Haus des Kranichs“ zur Geschichte der Mendelssohn-Bank von Sebastian Panwitz

http://www.mendelssohn-gesellschaft.de/gesellschaft/projekte/buch-das-haus-des-kranichs

 

Eine spannende technische Erfahrung: Die Deutsche Welle ist mit einer 360-Grad-Kamera durch die Museen der Museumsinsel gegangen: Man kann die Blickrichtung des laufenden Films fortlaufend ändern, also selber bestimmen, wohin man im laufenden Film blickt!

https://www.youtube.com/watch?time_continue=4&v=rAXAaKy77gE

 

Anfang März hat in der Reichsmünze der Café-Dschungel "The Greens Berlin" aufgemacht, tgl. 10-20 Uhr

http://the-greens-berlin.de/#

https://www.facebook.com/TheGreensBerlin/

 

Die Geschichte schreibt die atemberaubendsten Geschichten: Die Stadt Wien zur NS-Zeit!

http://orf.at/vstories/stadtohnejuden/index.html

 

Bauakademie-Dossier der Stiftung Preußischer Kulturbesitz:

https://www.preussischer-kulturbesitz.de/newsroom/dossiers-und-nachrichten/dossiers/dossier-bauakademie.html

 

2016 ließ der Flussbad e.V. die Geschichte des Spreekanals erarbeiten:

https://www.flussbad-berlin.de/-/denkmaldokumentation-logbuch-projekbeitrag?inheritRedirect=true

 

 

 

T E R M I N E

 

Do., 19. April 2018, 19 Uhr,

„Wie ist das Projekt Flussbad Berlin im Kontext mit der Stadtdebatte zur Berliner Mitte zu sehen?“ Mit u.a. Tim Edler (Flussbad Berlin), Hermann Parzinger (Stiftung Preußischer Kulturbesitz), Moderation: Gabriele Dolff-Bonekämper (TU Berlin)

Ort: Max Liebermann-Haus, Pariser Platz 7

http://www.flussbad-berlin.de/-/180312_flussbad-berliner-stiftungswoche?inheritRedirect=true

 

Di., 24. April 19 Uhr

Johannes Wien (Vorstand der Stiftung Humboldtforum) spricht auf Einladung der GHB zum Thema: „WIE VIEL GESCHICHTE SOLL IM BERLINER SCHLOSS GEZEIGT WERDEN?“
Erläuterung: Johannes Wiens erklärt, wie das Humboldt Forum an die Geschichte vom Berliner Schloß und den Palast der Republik erinnert.
Ort: ZLB, Breite Straße 36, Kleiner Säulensaal im EG

 

Sa., 28. April 2018, 19 Uhr  

Konzert der MarienKantorei „Georg Friedrich Händel: The Messiah“

Musikalische Leitung: Marie-Louise Schneider

Tickets: 22 €, ermäßigt 15 € (Vorverkauf online oder am Büchertisch in der St. Marienkirche)
Reservierung per Mail: tickethotline(at)marienkirche-berlin.de (Abendkasse: ab 45 Minuten vor Konzertbeginn)

Ort: Marienkirche

Bauhaus Dessau Ausstellung "Carl Fieger: Vom Bauhaus zur Bauakademie" 22.03-31.10.2018

C a r l F i e g e r


Vom Bauhaus zur Bauakademie.


22 . 3 . – 31 . 10 . 2018
täglich 10 – 17 Uhr


„Es gilt heute das Haus zu erfinden, mit allen modernen, technischen
Errungenschaften, das so billig sein muß, daß es für den Großteil der
Wohnbedürftigen erschwinglich ist.“
(Carl Fieger: Das Wohnhaus als Maschine, in: Die Baugilde 6, 1924)


Schon mit seinem ersten Bau schrieb Carl Fieger Architekturgeschichte. Das
als Wohnmaschine titulierte runde Metallhaus von 1924 blieb zwar ungebaut,
doch es hatte eine große Wirkung auf die Fachwelt und nachfolgende Architekten.
Es war ein wichtiger Beitrag auf der Suche nach neuen Standards im
Wohnungsbau und ein Prototyp für das serielle Bauen.


Carl Fieger (geboren 1893 in Mainz, gestorben 1960 in Dessau) begann
seine Laufbahn in Neubabelsberg/ Potsdam, zunächst im Architekturbüro
von Peter Behrens, später in der Bürogemeinschaft von Walter Gropius und
Adolf Meyer in Berlin (1913/14). Mit Gropius ging er über Weimar nach Dessau.
Als Architekt war er dort maßgeblich an vielen ikonischen Bauten der
Moderne beteiligt: dem Bauhausgebäude und den Meisterhäusern in Dessau
(Walter Gropius, 1925–1926), genauso wie den Erweiterungsbauten des Fagus-Werks in Alfeld (1922–1925).


Aber Carl Fieger war mehr als der „Chefzeichner“ Walter Gropius‘. Er setzte
ganz eigene Akzente in der Architektur der Moderne. So zum Beispiel mit
dem Bau des Ausflugslokals Kornhaus (1929–1930) am Ufer der Elbe und
seinem eigenen Wohnhaus (1926/27) in Dessau.


Charakteristisch für Fiegers Werk sind die radikalen Umsetzungen von Minimalwohnungen,
eine mutige Farbgestaltung und Rundungen, die bereits in
den Grundrissen seiner Bauten erkennbar sind. Es sind seine eigenen Bauten,
in denen sich Fiegers spielerischer Umgang mit Standards, vorgefertigten
Bauteilen und neuen Baumaterialien zeigt – immer auch im Zusammenspiel
mit der Inneneinrichtung, die er passend zur Architektur entwarf.

 

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Programmkalender für Mendelssohn-Gesellschaft und Mendelssohn-Remise Februar bis Dezember 2018

Liebe Freunde der Mendelssohn-Remise,

 

hier kommt für Sie endlich das von Vielen längst nachgefragte Jahresprogramm, wie wir es nun – in der Schlußkurve der Veranstaltungsreihe „50 Jahre Mendelssohn-Gesellschaft“ – als Ausblick auf  2018 vorstellen können. Doch noch zwei schöne große Paukenschläge zum Abschluß unserer Jubiläumsfeiern finden statt im Februar und April, dazu hängen wir Ihnen hier gleich noch mal die Flyer an:

 

Die festliche Benefiz-Veranstaltung mit Daniel Hope (Violine), seinen Musiker-Kollegen und Burghart Klaußner (Lesung) unter dem Titel „Verzeih, dies sieht aus wie ein Liebesbrief!“ im Kleinen Saal des Konzerthauses Berlin, für die Sie jetzt bereits Karten reservieren können (28. 4., 19:30 Uhr).

 

Für das Konzert in der Marienkirche bestellen Sie Tickets bitte unter reservierung(at)mendelssohn-remise.de oder (0)30 / 817 047 -26, für den Benefizabend im April unter www.konzerthaus.de.

 

Im neuen Jahresprogramm der Mendelssohn-Remise finden Sie auch vertraute Bekannte, wie die beliebten Reihen „Sonntagsmusik“ und „Teestunde“ (am Donnerstag). Zu den Stadtführungen, die wir bisher anbieten konnten, kommt ein thematisches Doppel hinzu: Jeweils an einem Sonntag und an einem Donnerstag, im Juni und im September, können Sie einerseits Wilhelm von Humboldts Spuren in Berlin folgen, andererseits den Wegen seines Bruders Alexander – geführt von der Autorin und Journalistin Dorothee Nolte und von dem Alexander-von Humboldt-Forscher Ingo Schwarz (3. & 7.6., 2. & 6.9.).

 

 

Außerdem bieten wir, aus Anlaß der Neuerscheinung des am 5. März in der Mendelssohn-Remise vorgestellten Buches „Das Haus des Kranichs“ zur Geschichte der Mendelssohn-Bank, die anderthalbjährige Filmreihe „Banker, Banken & Bankiers“ im Remisenkino an (Start: 18.3.), sowie spezielle Ausstellungsführungen zu diesem Thema am jeweils letzten Mittwoch der Monate Februar, Oktober und November (17 Uhr).

 

 

Überhaupt: Unsere Dauerausstellung „Die Mendelssohns in der Jägerstraße“ verändert sich ... schauen Sie sich an, was dort passiert!

 

Hinzugekommen sind unter anderem historische Aktien, die seinerzeit von der Bank des Berliner Kassenvereins unter Mendelssohn-Beteiligung ausgegeben wurden oder Mendelssohn-Bankiers gehörten, so eine prächtige Zoo-Aktie. Erstmals können Sie die Gelegenheits-Skizze von der Taufe eines Enkels Moses Mendelssohns sehen, die 1810 im Wiener Stephansdom stattgefunden hat. Als befristete Leihgabe bis Anfang Mai zeigen wir im Exkurs „Gegenwelt Leipziger Straße 3“ außerdem Wilhelm Hensels Ölstudie „Christus vor Pilatus“, ein besonderes kulturhistorisches Dokument (das ausgeführte große Tafelgemälde verbrannte 1908 mit der Berliner Garnisonkirche); für die Familiengeschichte im Bezug auf die Traditionen des christlichen Antijudaismus von besonderer Bewandtnis.

 

Auch der Ausstellungs-Abschnitt, in dem es um das „Dritte Reich“ geht, wird demnächst durch bewegende Objekte aus Familienbesitz ergänzt und verdichtet.    

 

Das ganze Programm finden Sie hier.

 

fileadmin/templates/media/M–G_Programm2018__2018_02_02_WEB_Einzelseiten.pdf

Uns motiviert Ihr Interesse an unseren Projekten und wir bitten Sie um Ihre Unterstützung, die uns wichtig ist, ohne die wir es nicht schaffen und ohne die wir nicht weiterkommen. Helfen können Sie uns bitte durch Ihre Spenden und durch Ihre Mitgliedschaft (falls Sie noch nicht Mitglied sind!), oder auch durch Ihre Mitarbeit im ehrenamtlichen Team der Mendelssohn-Remise.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Herzliche Grüße vom ganzen Team und bis bald

 

Ihr Thomas Lackmann (stellv. Vorsitzender)

 

www.mendelssohn-gesellschaft.de

www.mendelssohn-gesellschaft.de/misc_files/Mitgliedsantrag.pdf

 

P.S. Für Spenden an unseren gemeinnützigen Verein, die steuerlich abzusetzen sind, hier die Bankverbindung: Mendelssohn-Gesellschaft e.V., Deutsche Apotheker- und Ärztebank Berlin, BLZ 30060601, Kto-Nr. 0006415156,

IBAN DE97 3006 0601 0006 4151 56, BIC (Swift Code) DAAEDEDD

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