Rundmail an Freunde der Berliner Mitte - 28. Juni 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Protest gegen die Wippe auf dem Sockel des Nationaldenkmals hatte ein großes Medienecho, blieb aber leider erfolglos. Durch die aktuelle Meinungsumfrage wissen wir die große Mehrheit der Bürger hinter uns. Die Abstimmung des Bundestages ist online nachzuverfolgen: https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7115302#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03MTE1MzAyJm1vZD1tb2Q0NDIzNTY=&mod=mediathek

 

 

In den letzten Wochen sind vier großartige neue Bücher erschienen:

 

Felix Escher: Die Mitte Berlins: Geschichten einer Doppelstadt (Elsengold-Verlag):

https://www.amazon.de/gp/product/3944594703/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&camp=1638

 

Kult und Krise des großen Plans im Städtebau, herausgegeben von Harald Bodenschatz und Celina Kress.

https://www.amazon.de/Kult-Krise-gro%C3%9Fen-Plans-St%C3%A4dtebau/dp/3865688616

 

Berlin 1937/1947: Fotografien von Harry Croner

https://www.amazon.de/Berlin-1937-1947-Fotografien-Croner/dp/3939254428/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1498651840&sr=1-1&keywords=Harry+Croner

 

Klaus Bädicker: Buchstabenfabrik. Reklame, Werbung und Sprüche in Berlins Mitte

http://www.baedicker.de/ (nur in gut sortierten Fachbuchhandlungen erhältlich!)

 

 

Anbei wie gewohnt aktuelle Termin- und Pressehinweise zur Vergangenheit der Berliner Mitte. Weitere Informationen als PDFs im Anhang.  

 

Mit vielen Grüßen, im Namen des Bürgerforums,

Benedikt Goebel

 

 

 

T E R M I N E

 

Für Kurzentschlossene: Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie heute Abend, Mittwoch, 28. Juni 2017, 18 Uhr, zu „Lückenschluss U5 – der neue U-Bahnhof Rotes Rathaus“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein. Es sprechen: Florian Mausbach, Jörg Seegers, Oliver Collignon und Prof. Dr. Matthias Wemhoff.

 

Am Freitag, 30. Juni 2017, 19 Uhr, findet in der Carpentier-Galerie in der Meinekestraße 12a die Präsentation des Fotoausstellungsprojektes „Berlin: Fasanenplatz. Häuser und Menschen“ von Anastasia Khoroshilova statt. Weitere Informationen im anhängenden PDF.

 

Am Dienstagabend nächster Woche, 4. Juli 2017, 20 Uhr, diskutieren Wolfgang Thierse, Sebastian Letz vom Büro Milla, Gabi Dolff-Bonekämper und Benedikt Goebel im Salon Lea Rosh über die Wippe auf dem Sockel des Nationaldenkmals.

 

Am Donnerstag, 6. Juli 2017, 18 Uhr, trägt Prof. Dr. Peter Stephan im Bodemuseum über das Nationaldenkmal vor.

 

 

 

P R E S S E S C H A U  zur Wippe

 

Berliner Zeitung:

http://www.berliner-zeitung.de/kultur/humboldt-forum-bundestag-will-umstrittenes-einheitsdenkmal-beschliessen-27015560

 

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/umfrage-mehrheit-der-berliner-will-keine-einheitswippe--26988072

 

WELT

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165019564/Nur-16-Prozent-der-Buerger-wollen-die-Einheitswippe.html

 

BILD Berlin:

http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/umfrage-haelfte-der-berliner-ist-gegen-das-einheitsdenkmal

 

 

Außerdem: Prof. Dr. Horst Bredekamp hat im Tagesspiegel das Ende der Kritischen Rekonstruktion verkündet: Hundertprozentige Rekonstruktionen haben Aura und sind Originale sui generis: http://www.tagesspiegel.de/kultur/humboldt-forum-intendant-zur-kreuz-debatte-rekonstruktionen-muessen-sich-vom-zeitgeist-frei-machen/19890950.html

 

 

Vortrag: Sichtziegelmauerwerk - Dämmen ohne Dämmung von Dr.-Ing. Sabine Kühnast im AIV

Vortrag: Sichtziegelmauerwerk - Dämmen ohne Dämmung von Dr.-Ing. Sabine Kühnast im AIV

Dämmen ohne Dämmung: Der Brand des Hochhauses in London und vor Jahren die brennende Fassade in Frankfurt zeigen: Die Politik muss umdenken und dynamische U-Werte für die Berechnung in der EnEV zulassen.

In ihrer Doktorarbeit hat Dr.-Ing. Sabine Kühnast den entsprechenden Nachweis geführt und stellt uns ihre Arbeit mit dem Titel „Sichtziegelmauerwerk: Bauten, Konstruktionen und hygro-thermische Eigenschaften unter komplexen realistischen Bedingungen“ vor.

Termin: Montag, 17.07.2017 um 19:00 Uhr im AIV

[Denkmal-News] Ringen um St.-Hedwigs-Kathedrale; Wohnanlagen der 1970-er Jahre denkmalgeschützt; Fundberichte der Archäologen

Newsletter des Landesdenkmalamtes Berlin vom 21. Juni 2017

 

Inhalt:

·         AKTUELL: Einladung zu Vortrag und Podiumsdiskussion am 29.6.2017 zur St.-Hedwigs-Kathedrale

·         AKTUELL: Ausstellung zur St.-Hedwigs-Kathedrale: Vision der Freiheit

·         Neu unter Denkmalschutz – Wohnanlagen der 1970-er Jahre in Schöneberg

·         Neuerscheinungen der Bodendenkmalpflege

·         GartenForum Glienicke - Programmvorschau

·         Termine

 

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Ringen um St.-Hedwigs-Kathedrale

 

Die St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin-Mitte ist eines der bedeutendsten Sakraldenkmale in Berlin, wenn nicht in Deutschland. Ursprünglich im 18. Jahrhundert in deutlicher Anlehnung an das antike Pantheon in Rom erbaut (1747–73 Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff), erhielt sie nach Kriegszerstörungen auch eine neue Innenraumfassung mit einer Unterkirche durch den westdeutschen (!) Architekten Hans Schwippert. Bildende Künstler aus Ost und West schufen Werke zur künstlerischen Ausgestaltung und trugen zu einem Gesamtkunstwerk bei, dass es so nicht noch einmal gibt.

 

Derzeit wird über die Zukunft der St.-Hedwigs-Kathedrale gestritten. Das Erzbistum Berlin möchte den Innenraum stark verändern, insbesondere die Unterkirche schließen. Das vielschichtige Denkmal der Nachkriegszeit wäre damit zerstört.

 

Das Landesdenkmalamt Berlin möchte Sie kurzfristig auf eine Diskussions- und Vortragsveranstaltung zur St.-Hedwigs-Kathedrale aufmerksam machen und auf eine Ausstellung(seröffnung):

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Einladung zu Vortrag und Podiumsdiskussion am 29.6.2017:

Die St.-Hedwigs-Kathedrale Berlin: Denkmalpflege und Umbau

 

Termin: Donnerstag, 29.6.2017, 19 Uhr

Ort: Nicolaihaus, Brüderstraße 13, 10178 Berlin

Veranstalter: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei (Anmeldung erforderlich, siehe unten)

 

Das Programm:

 

Begrüßung durch Prof. Dr. Jörg Haspel, Vorsitzender des Stiftungsrats der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

 

Vortrag: Hans Schwipperts Innenraum für die Berliner Hedwigskathedrale (Dr. Sabine Schulte, Landesdenkmalamt Berlin)

 

Podiumsdiskussion mit

·         Prof. em. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis, Berlin

·         Hubertus Förster, Aachen

·         Dr. Till Kemper, Frankfurt a. M.

·         Achim Kühn, Berlin

·         Prof. i. R. Dr. Hans Joachim Meyer, Berlin

·         Alfred-Mario Molter, Berlin

Moderation: Prof. Dr. Christian Freigang, Freie Universität Berlin

 

Anmeldung erforderlich: Der Tagungsraum bietet nur einer begrenzten Personenzahl Platz. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bittet deshalb um eine Anmeldung bis zum 25.6.2017 telefonisch unter Tel. 030 626406-421 oder per EMail an: veranstaltung.bonn(at)denkmalschutz.de

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Ausstellung zur St.-Hedwigs-Kathedrale: Vision der Freiheit

Hans Schwipperts Gesamtkunstwerk in der Berliner Hedwigskathedrale mit Werken von Hubertus Förster, Josef Hegenbarth, Fritz Kühn, Margaretha Reichardt und Anton Wendling

 

Aus der Ankündigung durch die Hegenbarth Sammlung Berlin:

„… [St. Hedwig] brannte 1943 nach einem Luftangriff aus, nur die Außenmauern blieben stehen. Der Innenraum wurde dann nach Entwürfen des renommierten Düsseldorfer Architekten Hans Schwippert neu ausgestaltet und 1963 vollendet. Die künstlerischen Beiträge, die eigens dafür gefertigt wurden, bilden ein einmaliges ästhetisches Gesamtkunstwerk. [Der Maler und Zeichner] Josef Hegenbarth schuf … eine Kreuzwegfolge für die Unterkirche, das letzte große Auftragswerk vor seinem Tod 1962. Der international anerkannte Berliner Metallbildhauer Fritz Kühn fertigte zartgliedrige Raumelemente, die Textilkünstlerin Margaretha Reichardt Wandteppiche, der Glaskünstler Anton Wendling die geometrisch-rhythmisch gegliederten Kirchenfenster, Hubertus Förster Goldschmiedearbeiten und liturgische Gefäße.

... Die private Hegenbarth Sammlung Berlin engagiert sich mit einer Präsentation von verwandten Kunstwerken, Skizzen, Modellen und Materialmustern der beteiligten Künstler aus der Entstehungsphase für den Erhalt dieser einmaligen Raumschöpfung und bietet mit der Kabinettausstellung, Führungen, Gesprächen und Veranstaltungen im Sommer 2017 ein Forum für Information, Austausch und Begegnung zwischen interessierten Kunst- und Architekturliebhabern, Denkmalschützern und Kirchgängern.“

 

Kuratorium: Dr. Sabine Schulte, Landesdenkmalamt Berlin; Alfred M. Molter, Diplom-Kulturwissenschaftler; Christopher Breu, Hegenbarth Sammlung Berlin

Ort: Hegenbarth Sammlung Berlin, Nürnberger Str. 49 (Ecke Augsburger Straße), 10789 Berlin

Der Zugang ist barrierefrei

Eröffnung: Mittwoch, 28.6.2017, 19 Uhr

Öffnungszeiten: Mittwoch - Freitag, 12 - 17 Uhr, und nach Vereinbarung

Dauer der Ausstellung 29.6. - 8.9.2017 (24.7. - 8.8. geschlossen)

 

Weitere Informationen:

http://www.herr-hegenbarth-berlin.de/de/die-ausstellung/die-krux-mit-dem-kreuzweg.html

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Neu unter Denkmalschutz – Wohnanlagen der 1970-er Jahre in Schöneberg

 

Das Landesdenkmalamt Berlin hat drei große Wohnanlagen in Schöneberg aus den 1970-er Jahren unter Denkmalschutz gestellt. Es handelt sich um die heute „Pallasseum“ genannte Anlage, ursprünglich „Wohnen am Kleistpark“ an der Pallasstraße (1974-1977 von Jürgen Sawade, Dieter Frowein, Dietmar Grötzebach und Günter Plessow), das markante Terrassenhaus an der Kleiststraße nahe der Urania (1969-1972 von Fridtjof Schliephacke) und die Schöneberger Terrassen an der Dominicusstraße (1976-79 von Waldemar Poreike).

Auch in der Innenstadt, nicht nur in den Außenbezirken, wurde in der Nachkriegszeit Wohnraum neu geschaffen. Typisch für die 1960-er und 1970-er Jahre sind skulpturale Großbauten, die als Landmarken Aufmerksamkeit erregen. Dabei boten sie gehobene Wohnqualität – auch im sozialen Wohnungsbau - mit großzügigen Terrassen und Loggien, aufwendig ausgestatteten Wohnungen, kompakten Grundrissen, optimaler Licht- und Luftzufuhr sowie teilweise Fernblick über die Großstadt. Die ästhetische Gestaltung erfolgte im Stil der Zeit durch lebhaft terrassierte Bauteile, plastisch gestaltete Balkonbrüstungen, hoch aufragende Treppenhaustürme, Sichtbeton und kräftige Farben. So entstanden kraftvolle Bauten, die ohne überflüssige Details einen urbanen Charakter haben.

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Neuerscheinungen der Bodendenkmalpflege

 

Unter Federführung der Archäologischen Gesellschaft in Berlin und Brandenburg e.V. erschienen unlängst zwei archäologische Veröffentlichungen, Mitherausgeber sind das Landesdenkmalamt Berlin und das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum.

 

Das Jahrbuch „Archäologie in Berlin und Brandenburg 2015“ gibt einen Überblick über die 2015 erfolgten Grabungen in beiden Bundesländern. Das Spektrum reicht von der Steinzeit bis ins vergangene Jahrhundert. Zum Beispiel entdeckten die Archäologen in Berlin-Marzahn auf dem Gelände der Internationalen Gartenausstellung Spuren mehrerer Siedlungen aus der Bronzezeit, römischen Kaiserzeit und Frühslawenzeit. Das 20. Jahrhundert ist mit der Zwangsarbeiterkartei vom Sebaldushof (Potsdam-Mittelmark) oder dem KZ Ravensbrück vertreten. Auch die wissenschaftlichen Methoden der heutigen Archäologie kommen zur Sprache, so der Einsatz von Laseraufnahmen für die Visualisierung von Berliner Grabungsergebnissen und interdisziplinäre Untersuchungen von menschlichen Skelettindividuen für die Erforschung der Herkunft und Lebensweisen der frühen Berliner. (ISBN 978-3-8062-3508-1, 2017, in Kommission beim Konrad Theiss Verlag, Darmstadt, 26,50 €)

 

„Feuerstein, Fibel, Fluchttunnel – Archäologie in Berlin und Brandenburg seit der Wende“ bilanziert ein Vierteljahrhundert Archäologie in Berlin und Brandenburg, die nach 1989 einschneidende Veränderungen erfuhr. Nach dem Mauerfall stieg die Zahl der denkmalpflegerisch bedingten Ausgrabungen stark an. Zeitgleich begann die Ausweitung der archäologisch zu betreuenden Epochen bis in die Gegenwart. Die Publikation bietet ein zeitliches Spektrum von rund 130.000 Jahren. Funde aus der Altsteinzeit und Befunde an der innerdeutschen Grenze bilden die zeitliche Klammer der Darstellung. (ISBN 978-3-7319-0560-8, 2017, Imhof-Verlag, Petersberg, 29,95 €)

 

Beide Publikationen sind im Buchhandel erhältlich.

 

Weitere Informationen:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/landesdenkmalamt/de/neuerscheinungen/

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GartenForum Glienicke - Programmvorschau

 

·         13. Juli 2017, 18 Uhr: „Als der Pfarrgarten erfunden wurde – Martin und Katharina Luther begründen den Prototyp“, Vortrag von Frau Dr. Fuhrmann von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, Fachgebiet für Landschaftsplanung und Freiraumgestaltung (Ort: Schloss Glienicke)

 

·         14. September 2017, 17 Uhr: Führung  über das Ausstellungsgelände der IGA Berlin 2017 - Tradition und Gegenwart internationaler Gartenkunst (Frau Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft). Kosten: 11 €. Anmeldung erforderlich unter gfg(at)spsg.de.

 

·         21. Oktober 2017, 10.30 Uhr: Führung durch den Östlichen Lustgarten im Park Sanssouci zum Thema „Obstraritäten, Laubengänge und Korallen“ (Frau Hecker und Herr Muschick aus der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg sowie Frau Lange, Leiterin des GartenForums Glienicke). Zum Abschluss werden historische Apfelsorten aus dem 18. Jahrhundert verkostet. Kosten: 8 €. Anmeldung erforderlich unter gfg(at)spsg.de.

 

Weitere Informationen:

Frau Lange, die Leiterin des GartenForums Glienicke, schickt auf Wunsch gerne weitere Informationen zu und/oder nimmt Sie in ihren Mailverteiler auf, so dass Sie in Zukunft Aktuelles vom GartenForum Glienicke direkt erfahren. Bei Interesse schicken Sie bitte eine EMail an: gfg(at)spsg.de.

Die neue Homepage des GartenForums Glienicke ist in Arbeit.

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Termine:

 

·         9. und 10.9.2017: Tag des offenen Denkmals, eine Kurzübersicht über die eingegangenen Anmeldungen finden Sie bereits jetzt hier:
www.berlin.de/denkmaltag
Das ausführliche Programm wird ab August vorliegen.

 

·         11. und 12.9.2017: Internationale Konferenz „Moderne neu denken. Architektur und Städtebau des 20. Jahrhunderts zwischen Avantgardismus und Traditionalismus“
Vor dem Hintergrund des Vorhabens, das „Doppelte Berlin“ mit Karl-Marx-Allee und Hansaviertel für die Welterbeliste der UNESCO zu nominieren, soll die mehrtägige, international besetzte Konferenz dazu beitragen, die besondere Bedeutung dieses Berliner Erbes auch im internationalen Vergleich heraus zu arbeiten.
Konferenzsprachen: Englisch und Deutsch
Veranstalter: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen; Landesdenkmalamt Berlin; Akademie der Künste und ICOMOS
Weitere Informationen:
http://www.thomasflierl.de/wp-content/uploads/sites/35/2017/01/KMA_Interbau_S13-21.pdf?PHPSESSID=1954a7aff9580c0a793c5bf22d15fc9d

 

·         11. Oktober 2017, ganztags: 20. Berliner Archäologentag in Marzahn-Hellersdorf. Das genaue Programm wird rechtzeitig veröffentlicht. Weitere Informationen dann: www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/archaeologentag/index.shtml

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