Bürgerforum Berlin-Rundmail vom 08. Juni 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

alle paar Tage gibt es zwar Neuigkeiten zur Berliner Mitte, aber leider weder politische noch städtebauliche Fortschritte. Trotzdem erreichen Sie anbei wie gewohnt aktuelle Termin- und Pressehinweise. 

 

Besonders hervorgehoben sei, dass Eva Högl sich im heutigen Tagesspiegel dafür ausspricht, dass die Einheitswippe vor dem Reichstag aufgestellt wird (Link s.u.). Und, dass seit heute die Ausstellung „Neue Nutzungen für alte Schiffe“ im Historischen Hafen eröffnet ist (Details im Anhang).

 

Es ist ein großartiges neues Standardwerk zur Europäischen Stadtbaugeschichte erschienen:

„Atlas zum Städtebau. Band 1: Plätze Band 2: Straßen, München 2018“ (700 Seiten, 1.600 Abb.)

 

Die zweibändige Publikation stellt 68 der städtebaulich wichtigsten Straßen, Plätze, Höfe und Uferpromenaden Europas vor. Planzeichnungen von der urbanen Gesamtsituation bis zum minutiösen Detail, knappe geschichtliche Abrisse und eigens angefertigten Fotografien bieten ein sachlich systematisiertes Panorama der entscheidenden Stationen einer damit aufwendig dokumentierten Geschichte des Städtebaus. Einladung zur Berliner Buchpräsentation folgt...

 

https://www.hirmerverlag.de/de/titel-1-1/atlas_zum_staedtebau-1625/

https://www.amazon.de/Atlas-zum-St%C3%A4dtebau-Pl%C3%A4tze-Stra%C3%9Fen/dp/377742966X

 

Mit vielen Grüßen, im Namen des Bürgerforums,

Benedikt Goebel

 

 

  

 

T E R M I N E

 

Ab heute ist Ausstellung der Berlin-Brandenburgischen Schifffahrtsgesellschaft e.V.: „Neue Nutzungen für alte Schiffe. Ausstellung im Historischen Hafen Berlin“ eröffnet (Details siehe PDF im Anhang). Laufdauer bis zum 9.7.2018.

Ort: Schiff Renate-Angelika, Märkisches Ufer, 10179 Berlin (U-Märkisches Museum)

 

Do., 21.6.2018, 19:30 Uhr  

Buchpräsentation „Mitte! Modernisierungen und Zerstörungen des Berliner Stadtkerns von 1850 bis zur Gegenwart“ mit Claudia Kromrei und Benedikt Goebel

Ort: Bücherbogen (S-Savignyplatz)

 

Fr., 22.6.2018, 18 Uhr

Vorstellung der 2. Auflage des Buches „Berlin - Die Schönheit des Alltäglichen. Urbane Textur einer Großstadt"

Ort: Architektenkammer Berlin Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin

https://www.jovis.de/de/buecher/details/product/berlin_die_schoenheit_des_alltaeglichen.html

https://www.amazon.de/Berlin-Sch%C3%B6nheit-Allt%C3%A4glichen-Urbane-Grossstadt/dp/3868593802

 

Mi., 27.6.2018, 18:30 Uhr

Lichtbilderabend Nr. 62 „Zille, Dührkopp & Co. – subjektive Blicke auf Berlin und die Berliner“

Ort: Bibliothek der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg, Marstall am Schloßplatz, 1. OG des Hofgebäudes

 

Vorankündigung

 

Sa./So., 8./9.9.2018 (WE des Offenen Denkmals)

Tagung „Altstadt 2.0 - Städte brauchen Schönheit & Seele" zur Eröffnung des DomRömer-Areals in Frankfurt am Main

Ort: Frankfurter Stadtmuseum

https://www.facebook.com/events/171290747026418/

„Jüdische Großstadtfriedhöfe in Mittel- und Osteuropa“ - Einladung zum Denkmalsalon am 24. Juni 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

jüdischen Großstadtfriedhöfen in Mittel- und Osteuropa widmen das Landesdenkmalamt Berlin und ICOMOS Deutschland eine neue Publikation und einen Denkmalsalon:

 

Prof. Rudolf Klein aus Budapest, international renommierter Experte für jüdische Sakral- und Sepulkralkultur, untersuchte 20 bedeutende jüdische Großstadtfriedhöfe in Mittel- und Osteuropa. Die Studie ist auch ein Beitrag zur Untersuchung der Welterbequalitäten des Jüdischen Friedhofs Berlin-Weißensee und zur Überlegung, diese Anlage gemeinsam mit den östlichen Nachbarstaaten Deutschlands für eine Welterbenominierung vorzusehen.

 

Termin:           24. Juni 2018, 18:00 Uhr

Ort:                 Jüdische Gemeinde zu Berlin, Großer Saal im 3. OG (Aufzug vorhanden),

Oranienburger Str. 28-31, 10117 Berlin

(bitte Zeit für die Sicherheitskontrolle einplanen)

 

Die Veranstaltung kann kostenfrei besucht werden. Anmeldungen sind nicht erforderlich, doch ist die Zahl der Sitzplätze beschränkt.

 

Programm des Denkmalsalons am 24. Juni 2018 – ein Beitrag zum European Cultural Heritage Year und dem European Cultural Heritage Summit 2018:

 

18:00 Uhr Begrüßung

Dr. Gideon Joffe, Vorsitzender Jüdische Gemeinde Berlin

Dr. Klaus Lederer, Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa

 

Grußworte

Dr. Péter Györkös, Botschafter von Ungarn

Prof. Dr. Andrzej Przłębski, Botschafter der Republik Polen

 

Festvortrag

Jüdische Großstadtfriedhöfe des 19. und 20. Jahrhunderts in Mittel- und Osteuropa

Prof. Dr. Dr. Rudolf Klein, Universität Budapest

 

Buchpräsentation und Schlusswort

Prof. Dr. Jörg Haspel, Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamtes Berlin

 

Anschließend Empfang des Landes Berlin

 

Musik Jazz-Trio „Moonglow“

 

Weitere Details finden Sie in beiliegendem Einladungsflyer und online unter:

 

http://www.berlin.de/landesdenkmalamt/veranstaltungen/berliner-denkmalsalon/juedische-grossstadtfriedhoefe-in-mittel-und-osteuropa-705419.php

 

Kontakt im Landesdenkmalamt Berlin:

Frau Sturm, Tel. 030 90259-3621, gesine.sturm(at)lda.berlin.de

 

Die Neuerscheinung:

 

Rudolf Klein: Metropolitan Jewish Cemeteries of the 19th and 20th Centuries in Central and Eastern Europe

 

Reihen:           Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin 49 und

ICOMOS Hefte des Deutschen Nationalkomitees LXVI (66)

Hrsg.:              Landesdenkmalamt Berlin und ICOMOS Deutschland

Verlag:                        Michael Imhof Verlag, Petersberg 2018

ISBN              978-3-7319-0752-7

Ausstattung:   456 S. mit 700 farbigen Abb., 21 x 29,7 cm, Hardcover

Preis:               69 €, erhältlich im Buchhandel (erscheint Mitte Juni 2018)

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie zu der Veranstaltung am 24. Juni 2018 begrüßen dürften und wenn Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auf Publikation und Veranstaltung aufmerksam machen könnten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Christine Wolf

Newsletter Museum Kesselhaus

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitglieder des Fördervereins,

 

hier unsere Vorschau über unsere kommenden Veranstaltungen:

 

21.06. Fête de la Musique mit dem kongenialen Jazzduo Helmut Engel & Roberto Badoglio

Vorprogramm: Cafe & Musik, Beginn: 14:00 Uhr, Konzert: ca. 18:30 Uhr, Eintritt frei

 

29.06. 14. Berliner Tanz-Theater Abend „Stadt der Geräusche“

Beginn: 18:00 Uhr, Eintritt: 12 €/ 8 €

 

30.06. Festival Herzberger Lichter: Fest der Vielfalt und Begegnung

auf dem Gelände des Museum Kesselhaus Herzberge

 

03.07. Gruppenausstellung Natur und Technik mit u.a. Margeritha Pevere, Regina de Miguel,

Theresa Schubert und  terraO.org

Ausstellung vom 03.07. bis 8.07., Vortrag: 06.07., Finissage: 08.07.

 

August – September Theaterparcours ”9 Bilder 90 Minuten 900 Meter”

Szenische Collage mit Theaterelementen von Juliane Meyerhoff & Dietrich Riemann

Aufführungen am 18.|19. August, am 23. August, 31. August & 1.|2. September

 

Und für unsere Jazz- und Tanzfreunde etwas ausführlicher zur Swingnacht:


Herzberger Swingnacht im Museum Kesselhaus

mit Helmut Engel & Band

 

Veronika Vogel: Gesang, Gitarre
Helmut Engel: Saxophon, Querflöte
Thomas Wegel: Kontrabass
Andrea Marcelli: Schlagzeug

 

Wir beleben die Tradition der legendären Tanztees am frühen Abend. Wir kümmern uns um die Organisation und Ihr kommt bitte zahlreich. Wir verwöhnen Euch mit Kuchen und Drinks und Ihr schwingt das Tanzbein.

Eine weitere Swingacht mit Engel & Band wird am 28. September 2018 stattfinden.

 

 Freitag, 15. Juni 2018, Einlass & Bar ab 18:30 Uhr Beginn: 19:00 Uhr,
Eintritt: 12,00 € ermäßigt 8,00 €

VVK: karten(at)museumkesselhaus.de Tel.: 030 54722424 www.museumkesselhaus.de

 

Liebe Grüße aus dem Kesselhaus

Peter Ameis & Heinz-Hermann Jurczek

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Förderverein Museum Kesselhaus Herzberge e.V.

Vorsitzender: Peter Ameis

Herzbergstraße 79 (Haus 29), 10365   Berlin

Tel. 030 - 54722424, Handy: 0176 - 63191257

AG Charlottenburg HRB 20801 NZ, St.-Nr. 672 7 53830

Programmkalender für Mendelssohn-Gesellschaft und Mendelssohn-Remise Februar bis Dezember 2018

Liebe Freunde der Mendelssohn-Remise,

 

hier kommt für Sie endlich das von Vielen längst nachgefragte Jahresprogramm, wie wir es nun – in der Schlußkurve der Veranstaltungsreihe „50 Jahre Mendelssohn-Gesellschaft“ – als Ausblick auf  2018 vorstellen können. Doch noch zwei schöne große Paukenschläge zum Abschluß unserer Jubiläumsfeiern finden statt im Februar und April, dazu hängen wir Ihnen hier gleich noch mal die Flyer an:

 

Die festliche Benefiz-Veranstaltung mit Daniel Hope (Violine), seinen Musiker-Kollegen und Burghart Klaußner (Lesung) unter dem Titel „Verzeih, dies sieht aus wie ein Liebesbrief!“ im Kleinen Saal des Konzerthauses Berlin, für die Sie jetzt bereits Karten reservieren können (28. 4., 19:30 Uhr).

 

Für das Konzert in der Marienkirche bestellen Sie Tickets bitte unter reservierung(at)mendelssohn-remise.de oder (0)30 / 817 047 -26, für den Benefizabend im April unter www.konzerthaus.de.

 

Im neuen Jahresprogramm der Mendelssohn-Remise finden Sie auch vertraute Bekannte, wie die beliebten Reihen „Sonntagsmusik“ und „Teestunde“ (am Donnerstag). Zu den Stadtführungen, die wir bisher anbieten konnten, kommt ein thematisches Doppel hinzu: Jeweils an einem Sonntag und an einem Donnerstag, im Juni und im September, können Sie einerseits Wilhelm von Humboldts Spuren in Berlin folgen, andererseits den Wegen seines Bruders Alexander – geführt von der Autorin und Journalistin Dorothee Nolte und von dem Alexander-von Humboldt-Forscher Ingo Schwarz (3. & 7.6., 2. & 6.9.).

 

 

Außerdem bieten wir, aus Anlaß der Neuerscheinung des am 5. März in der Mendelssohn-Remise vorgestellten Buches „Das Haus des Kranichs“ zur Geschichte der Mendelssohn-Bank, die anderthalbjährige Filmreihe „Banker, Banken & Bankiers“ im Remisenkino an (Start: 18.3.), sowie spezielle Ausstellungsführungen zu diesem Thema am jeweils letzten Mittwoch der Monate Februar, Oktober und November (17 Uhr).

 

 

Überhaupt: Unsere Dauerausstellung „Die Mendelssohns in der Jägerstraße“ verändert sich ... schauen Sie sich an, was dort passiert!

 

Hinzugekommen sind unter anderem historische Aktien, die seinerzeit von der Bank des Berliner Kassenvereins unter Mendelssohn-Beteiligung ausgegeben wurden oder Mendelssohn-Bankiers gehörten, so eine prächtige Zoo-Aktie. Erstmals können Sie die Gelegenheits-Skizze von der Taufe eines Enkels Moses Mendelssohns sehen, die 1810 im Wiener Stephansdom stattgefunden hat. Als befristete Leihgabe bis Anfang Mai zeigen wir im Exkurs „Gegenwelt Leipziger Straße 3“ außerdem Wilhelm Hensels Ölstudie „Christus vor Pilatus“, ein besonderes kulturhistorisches Dokument (das ausgeführte große Tafelgemälde verbrannte 1908 mit der Berliner Garnisonkirche); für die Familiengeschichte im Bezug auf die Traditionen des christlichen Antijudaismus von besonderer Bewandtnis.

 

Auch der Ausstellungs-Abschnitt, in dem es um das „Dritte Reich“ geht, wird demnächst durch bewegende Objekte aus Familienbesitz ergänzt und verdichtet.    

 

Das ganze Programm finden Sie hier.

 

fileadmin/templates/media/M–G_Programm2018__2018_02_02_WEB_Einzelseiten.pdf

Uns motiviert Ihr Interesse an unseren Projekten und wir bitten Sie um Ihre Unterstützung, die uns wichtig ist, ohne die wir es nicht schaffen und ohne die wir nicht weiterkommen. Helfen können Sie uns bitte durch Ihre Spenden und durch Ihre Mitgliedschaft (falls Sie noch nicht Mitglied sind!), oder auch durch Ihre Mitarbeit im ehrenamtlichen Team der Mendelssohn-Remise.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Herzliche Grüße vom ganzen Team und bis bald

 

Ihr Thomas Lackmann (stellv. Vorsitzender)

 

www.mendelssohn-gesellschaft.de

www.mendelssohn-gesellschaft.de/misc_files/Mitgliedsantrag.pdf

 

P.S. Für Spenden an unseren gemeinnützigen Verein, die steuerlich abzusetzen sind, hier die Bankverbindung: Mendelssohn-Gesellschaft e.V., Deutsche Apotheker- und Ärztebank Berlin, BLZ 30060601, Kto-Nr. 0006415156,

IBAN DE97 3006 0601 0006 4151 56, BIC (Swift Code) DAAEDEDD

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