Herbstausflug zum Stechlinsee

mit Poetischer Führung und Szenisch-musikalischer Lesung

mit Gerhard Moses Heß und Gästen

 

Poetische Führung

 

auf den Spuren von:
Theodor Fontane, dessen letzter Roman den Stechlin berühmt machte,
Armin T. Wegner und Lola Landau,
der Dichter, der den Völkermord an den Armeniern aufdeckte, und seine Frau, die jüdische Lyrikerin, mit ihren 3 Kindern,
Hanns Krause und Lori Ludwig
mit ihren Kinderbüchern und Schreibzirkeln,
Emma Redlich-Mühsam, die mit 78 Jahren Selbstmord beging, als die Nazis sie deportieren wollten,
Hans Fallada mit seinen Kindheitserinnerungen u.v.a.

 

Sonntag, 8. Oktober

 

Anreise ab Berlin: per Regionalexpress ab Südkreuz 10.33 Uhr oder ab Hbf 10.43.
Rufbus ab Fürstenberg. Ankunft Neuglobsow 12.10 Uhr.
Rückfahrt ab Neuglobsow (Rufbus) 18.44, Ankunft Hbf. 20.13, Südkreuz 20.25 Uhr


Programm: 13 Uhr Treffpunkt Stechlinsee-Center: Poetische Führung durch Neuglobsow: "Vom
Glasbläser-Dorf zur Sommerfrische" und zum Stechlinsee mit Rast am Strand und Mittag beim Fischer
16 Uhr: Stechlinsee-Center: Szenisch-musikalische Lesung: "Welt vorbei – Eine Liebe am Stechlinsee"
Ausklang: Abendessen im Luisenhof oder Fontanehaus

Kostenbeitrag für Führung und Szenische Lesung: 12,- €, Kinder frei
Anmeldung: Tel. 0163 / 34 17 053, Gerhard-Moses-Hess(at)web.de

 

Szenisch-musikalische Lesung

Welt vorbei !

Eine Liebe am Stechlinsee und das bittere Ende einer Utopie

 

"Welt vorbei!" riefen zwei Aussteiger, als sie 1920 mit ihren Kindern nach Neuglobsow an den Stechlinsee zogen, um in ihrem "Haus der sieben Wälder" ein neues schöpferisches Leben zu beginnen:


Armin T. Wegner, expressionistischer Dichter und Weltreisender, der den Völkermord an den Armeniern aufgedeckt hatte -


Lola Landau, eine junge Lyrikerin, Tochter eines angesehenen jüdischen Arztes in Berlin, bis dahin verheiratet mit einem Philosophen, Mutter zweier Kinder.


Dreizehn Jahre später war die Idylle plötzlich durch ein Schild versperrt:
"Juden kehren hier um! Sie sind hier sehr unerwünscht!" –
Lola Landau und Armin T. Wegner waren jäh aus der Welt geworfen,
die eine emigrierte nach Palästina, der andere nach Italien,
beide kehrten nie wieder zurück nach Neuglobsow, dem unvergesslichen Ort ihrer glücklichsten Jahre.

Szenisch-musikalische Lesung

mit
Judika Bartels
Heidi Forst
Gerhard M.Heß
Britta Schmidt

 

Neuglobsow,
Stechlinsee-Center
Stechlinsee-Str.17
Sonntag, 8. Okt.
16 Uhr

Initiative zur Erhaltung des Kantgaragen-Palasts

28.9.2017

Einladung zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

liebe Mit-Initiatoren, liebe Denkmalfreunde,

 

wir möchten Sie herzlich zu einer Podiumsdiskussion zur Zukunft der Kantgaragen am 28.9.2017 in den Bücherbogen einladen.

 

Es diskutieren: Dirk Gädeke (Gädeke & Sons), Oliver Schruoffeneger (Die Grünen und Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf), Philipp Oswald (Universität Kassel), Jutta Kalepky (Initiative), René Hartmann (Wüstenrot-Stiftung), Frank Augustin (Initiative).

 

Die Veranstaltung wird von Andreas Krüger (Belius-Stiftung) moderiert.

Mit besten Grüßen

 

Andreas Barz

 

Vorstandsvorsitzender der Studentendorf Schlachtensee eG

 

Geschäftsführer des Internationalen Begegnungszentrum der Wissenschaft

 

Sprecher des Netzwerkes „Schaustelle Nachkriegsmoderne“

 

 

 

Veranstaltungsreihe ,,Militärisches Karlshorst“

Veranstaltungsreihe ,,Militärisches Karlshorst“

Deutsch-Russisches Museums Berlin-Karlshorst | Zwieseler Str. 4 | 10318 Berlin

 

In Karlshorst ging mit der Kapitulation der Wehrmacht vom 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende. An diesem historischen Ort eröffnete 1967 ein öffentlich zugängliches Militärmuseum. Doch auch sonst wurde Karlshorst militärisch genutzt. Dieser Geschichte widmet sich die Reihe »Militärisches Karlshorst«. Alle Veranstaltungen finden im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst statt. Die Reihe bildet die Fortsetzung der Veranstaltungsserie »Geheimes Karlshorst« aus der ersten Jahreshälfte.

 

28. September 2017 | 19.00 Uhr | Kommando der Berliner Grenztruppen

 

Die Grenztruppen waren Teil des DDR-Militärs. Sie hatten jedoch in der Überwachung der DDR-Bevölkerung überwiegend polizeiliche Aufgaben zu erfüllen. Nach dem Mauerbau 1961 übernahm die Stadtkommandantur Berlin die Befehlsgewalt über die Berliner Grenzeinheiten. 1971 folgte ihr das Grenzkommando Mitte, beide mit Sitz in Karlshorst.

 

In Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer

 

 

12. Oktober 2017 | 19.00 Uhr | Pionierschule der Wehrmacht

 

1938 eröffnete in der Zwieseler Straße eine Pionierschule der Wehrmacht. Dies war Teil der Aufrüstung des nationalsozialistischen Deutschlands. Die Schule bildete Militäringenieure aus. Im März 1945 wurde sie evakuiert und stand bei Kriegsende leer.

 

 

03. November 2017 | 19.00 Uhr | Sowjetisches Militärmuseum

 

Am 8. Mai 1945 endete in Karlshorst mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht der Zweite Weltkrieg in Europa. Sie wurde im Offizierskasino der ehemaligen Pionierschule unterzeichnet. Zum 50. Jahrestag der Oktoberrevolution eröffnete hier 1967 ein Museum der sowjetischen Streitkräfte, das an ihren Sieg erinnerte. Nach dem Abzug der russischen Truppen 1994 wurde daraus das Deutsch-Russische Museum.

 

 

05. Dezember 2017 | 19.00 Uhr | Berlin-Brigade der Sowjetarmee

 

1965 zog die »Berlin-Brigade« in ihre neue Kaserne in der Wuhlheide. Neben der Bewachung der sowjetischen Ehrenmale in Berlin gehörte auch die Bewachung des alliierten Kriegsverbrechergefängnisses in Spandau zu ihrem Aufgabenbereich. Während des Kalten Krieges stand sie zusätzlich als schnelle Eingreiftruppe in Berlin in Bereitschaft. Nach ihrem Abzug 1994 erfolgte der Abriss der Kaserne.

 

 

 

 

 

Verkehrsverbindung:

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

S-Bhf Karlshorst, S 3, Bus 296

U-Bhf Tierpark, U5, Bus 296

[Denkmal-News] Terminankündigungen aus dem Landesdenkmalamt

Newsletter des Landesdenkmalamtes Berlin vom 21. Juni 2017

 

Inhalt:

·         GartenForum Glienicke - Programmvorschau

·         Termine

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GartenForum Glienicke - Programmvorschau

 

·         14. September 2017, 17 Uhr: Führung  über das Ausstellungsgelände der IGA Berlin 2017 - Tradition und Gegenwart internationaler Gartenkunst (Frau Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft). Kosten: 11 €. Anmeldung erforderlich unter gfg(at)spsg.de.

 

·         21. Oktober 2017, 10.30 Uhr: Führung durch den Östlichen Lustgarten im Park Sanssouci zum Thema „Obstraritäten, Laubengänge und Korallen“ (Frau Hecker und Herr Muschick aus der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg sowie Frau Lange, Leiterin des GartenForums Glienicke). Zum Abschluss werden historische Apfelsorten aus dem 18. Jahrhundert verkostet. Kosten: 8 €. Anmeldung erforderlich unter gfg(at)spsg.de.

 

Weitere Informationen:

Frau Lange, die Leiterin des GartenForums Glienicke, schickt auf Wunsch gerne weitere Informationen zu und/oder nimmt Sie in ihren Mailverteiler auf, so dass Sie in Zukunft Aktuelles vom GartenForum Glienicke direkt erfahren. Bei Interesse schicken Sie bitte eine EMail an: gfg(at)spsg.de.

Die neue Homepage des GartenForums Glienicke ist in Arbeit.

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Termine:

 

·         11. und 12.9.2017: Internationale Konferenz „Moderne neu denken. Architektur und Städtebau des 20. Jahrhunderts zwischen Avantgardismus und Traditionalismus“
Vor dem Hintergrund des Vorhabens, das „Doppelte Berlin“ mit Karl-Marx-Allee und Hansaviertel für die Welterbeliste der UNESCO zu nominieren, soll die mehrtägige, international besetzte Konferenz dazu beitragen, die besondere Bedeutung dieses Berliner Erbes auch im internationalen Vergleich heraus zu arbeiten.
Konferenzsprachen: Englisch und Deutsch
Veranstalter: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen; Landesdenkmalamt Berlin; Akademie der Künste und ICOMOS
Weitere Informationen:
http://www.thomasflierl.de/wp-content/uploads/sites/35/2017/01/KMA_Interbau_S13-21.pdf?PHPSESSID=1954a7aff9580c0a793c5bf22d15fc9d

 

·         11. Oktober 2017, ganztags: 20. Berliner Archäologentag in Marzahn-Hellersdorf. Das genaue Programm wird rechtzeitig veröffentlicht. Weitere Informationen dann: www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/archaeologentag/index.shtml

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